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	<title>Social Media Club Hamburg &#187; Events</title>
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	<description>Das Blog vom SMCHH</description>
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		<title>Social Media Maßnahmen zur Produkteinführung des G1 bei T-Mobile</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wlars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weber Shandwick war Gastgeber der Vortragsreihe des SMCHH im August. Am 20.08. fand in ihren Räumlichkeiten im Hamburger Hafen ihr Vortrag über die Einführung des ersten Android-betriebenen Handys G1 in Deutschland statt. Anschließend wurde bei tollem Wetter auf der anliegenden großen Dachterrasse gegrillt. Ein rundum gelungener Abend mit mehr als 70 Gästen.
Ohne Powerpoint, aber nicht ohne Power
Die erste Überraschung des Abends gab es gleich zu Beginn. Kein Beamer und folglich auch keine per Computer unterstützte Präsentation wurde dem anwesenden Fachpublikum präsentiert. Statt dessen gab es Flip-Charts und ansonsten freies Erzählen der beiden Protagonisten von Weber Shandwick, Jörg Leupold, Social &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weber Shandwick war Gastgeber der Vortragsreihe des SMCHH im August. Am 20.08. fand in ihren Räumlichkeiten im Hamburger Hafen ihr Vortrag über die Einführung des ersten Android-betriebenen Handys G1 in Deutschland statt. Anschließend wurde bei tollem Wetter auf der anliegenden großen Dachterrasse gegrillt. Ein rundum gelungener Abend mit mehr als 70 Gästen.</p>
<h2>Ohne Powerpoint, aber nicht ohne Power</h2>
<p>Die erste Überraschung des Abends gab es gleich zu Beginn. Kein Beamer und folglich auch keine per Computer unterstützte Präsentation wurde dem anwesenden Fachpublikum präsentiert. Statt dessen gab es Flip-Charts und ansonsten freies Erzählen der beiden Protagonisten von Weber Shandwick, Jörg Leupold, Social &#038; Emerging Media Specialist, und Mark Heising, Account Director.<br />
Und die Art des Vortrages überzeugte direkt vom Start. Die Mischung stimmte: Der Inhalt war spannend und hilfreich und er wurde dynamisch vorgetragen und mit anregenden Zeichnungen visualisiert. Keine Frage, so machte das Zuhören Spass.</p>
<h2>News weiter tragen und Buzz erzeugen</h2>
<p>Weber Shandwick wurde von T-Mobile beauftragt, die Produkteinführung des G1 in den deutschen Markt im Bereich der digitalen Kommunikation zu übernehmen. Die Schwierigkeit des Projektes lag darin, dass das G1 bereits einige Monate zuvor in den USA und dann auch in der UK an den Markt gebracht wurde. Es gab also bereits einiges an Nachrichten, Neuigkeiten, Meinungen und Bewertungen zu dem G1. Um das Thema in den deutschen Markt zu tragen, musste an den vorhandenen Punkten angesetzt werden und entsprechend die Story weitererzählt werden, um den gewünschten lokalen Buzz zu erzeugen. In dem Zusammenhang bestand für Weber Shandwick zusätzlich auch die Aufgabe T Mobile als Trendsetter für das mobile Internet in Deutschland zu positionieren. </p>
<h2>Digitales Storytelling für die Zielerreichung</h2>
<p>Um die angestrebten Ziele zu erreichen sollte eine Geschichte erzählt werden. „Eine Geschichte, die idealtypisch auch weitererzählt wird“, so Mark Heising. Was also liegt an Informationen vor? Worüber kann etwas erzählt und berichtet werden? Natürlich gibt es hier vor allem das G1 selbst. Es ist ein so genanntes Internet-Handy, hat ein großes Display mit Touchfunktion und  im Vergleich zum iPhone zusätzlich eine Tastatur.<br />
Das zweite konzeptionelle Thema ist die Zielgruppe. Für wen ist das Handy interessant? Wer sind potentiell die Käufer?  Zielgruppe sind Menschen, die sich für Technik begeistern, die an Trends interessiert sind und im Social Web unterwegs sind. Gerade letzteres ergibt den Vorteil durch gezieltes Monitoring herauszufinden, wo sich die Zielgruppe im Web aufhält, was sie interessiert liest und worüber sie sich mit anderen austauscht.<br />
Zu guter Letzt hat Weber Shandwick analysiert, in welchem sozio-kulturellen Umfeld sich das Thema bewegt. Welche aufgaben-affinen Themen sind zurzeit relevant und von signifikanter Bedeutung für die Kampagne. Hier filterte  man das „social web“, allen voran Twitter, und Themen wie das „mobile Internet“ heraus.; also genau die Themen, die eingangs als Kern der Kampagne gesetzt worden sind. Insofern bestand eine hervorragende Basis, um auch genau an diesen Stellen anzusetzen und das „Storytelling“ zu beginnen.</p>
<h2>Was ergibt sich hieraus für die Strategie?</h2>
<p>„Wie gehen wir die Gespräche an?“, lautete laut Mark Heising der Auftrag im Anschluss an die Analyse. Das Ergebnis: Es müssen Kanäle aufgesetzt werden, die durchlaufend bedient werden und das Thema „mobiles Internet“ beleuchten. In Konsequenz wurden u.a. ein Blog sowie ein Twitter-Account aufgesetzt. Auf das Produkt schauend, wurde im Zuge des Dialogs mit den potentiellen Konsumenten Gegenwehr erwartet. Denn im Bereich „Tarif“ wurde identifiziert, dass es seitens der Endverbraucher Vorbehalte gibt. Entsprechend vorsichtig startete man in die Kommunikation. Erste Ansätze wurden gestartet und zugleich intensiv beobachtet, wie die Reaktionen darauf sind. „Wie reagieren die Leute darauf und was lernen wir daraus?“,  wurde analysiert und in die weiteren Maßnahmen zurückgespielt. </p>
<h2>Eindeutig kennzeichnen wer twittert</h2>
<p>Zu Beginn der Kommunikationsmaßnahme wurde ein Twitter-Account aufgesetzt. Dieses passierte ca. einen Monat vor der offiziellen Pressekonferenz zur Einführung und bekam daher den noch wenig aussagekräftigen Namen „T-Mobile News“. Und das erste „Learning“ war sofort, wie wichtig es ist, deutlich zu machen, wer über diesen Account twittert. Entsprechend wurde „Weber Shandwick“ im Zuge dieser Maßnahme als Verantwortlicher genannt. Zur Pressekonferenz schließlich fand eine Umbenennung des Accounts statt und der Kanal wurde zu einem Kampagnenkanal ausgebaut. Inzwischen, so bestätigte Jörg Leupold, ist „Twitter“ ein sehr wichtiger Kanal für die Kampagne.<br />
Aber auch der aufgesetzte Blog „TrendMobi“ mit dem Kernthema „mobiles Internet“ ist ein fester Bestandteil der Kommunikationsmaßnahmen. In einem redaktionellen Konzept wurden Themen definiert, Redakteure bestimmt, Guidelines entwickelt und ein zeitlicher Plan für zukünftige „Stories“ entwickelt. Hervorzuheben ist, dass die Beiträge im Blog von externen Autoren verfasst werden, die sich speziell mit Trends rund um das „mobile Internet“ beschäftigen. Der Blog selbst ist „powered by T-Mobile“. </p>
<h2>Realitätschecks in der Szene</h2>
<p>Auf einem Hamburger Barcamp fand im weiteren Verlauf der Kampagne ein „Realitätscheck“ statt, wie es Jörg Leupold trefflich formulierte. Man begab sich mit dem G1 im Gepäck in einen direkten Austausch mit der Zielgruppe vor Ort auf einer Szene-Veranstaltung. Dort erkannte man, dass es viele Diskussionsaspekte gibt und auch einen gewissen Vorbehalt gegenüber dem so genannten „Google“-Handy konnte festgestellt werden. Diese direkte, unmittelbare Erfahrung half aber weiter am Konzept zu feilen und Verbesserungen vorzunehmen. Zudem konnten durch gezieltes Monitoring im Web Meinungsführer und Multiplikatoren identifiziert werden. Mit diesen Informationen ging es zum nächsten Schritt.<br />
Auf einer eigens entwickelten Veranstaltung wurden Online-Journalisten und Blogger nach Berlin eingeladen, um ihnen das G1 gezielt und intensiv vorstellen zu können und auf die Vorteile hinweisen zu können. Mitarbeiter von T-Mobile waren ebenso vor Ort, um die Vorzüge des neuen Handys vorzustellen wie auch Entwickler spezieller Anwendungen für das Betriebssystem „Android“, dass auf dem G1 läuft. </p>
<h2>Ergebnis &#8211; Viel positiver Web-Buzz und „Stoff“ für die klassische PR</h2>
<p>Das Ergebnis all dieser Mühe war eine positive Neugierde vor Ort sowie viele positiv gestimmte Blogbeiträge im Web. Und die Erkenntnis im Detail, was die Zielgruppe insbesondere am G1 und dessen Einsatzmöglichkeiten im mobilen Web fasziniert. Eine wertvolle Information, die Weber Shandwick nutzte, um auch in der klassischen PR genau darauf die Schwerpunkte zu setzen. Ein Kreis schloss sich.<br />
So schloss sich auch bei diesem spannenden Vortrag der Kreis. Das gesamte Fallbeispiel zeigte, wie man Online-Maßnahmen mit Offline-Aktivitäten sinnvoll kombinieren kann und wie die klassische PR mit der Online-PR Hand in Hand gehen kann, um sehr gute Ergebnisse zu erzielen. </p>
<h2>Twestival Hamburg unterstützt „Viva Con Agua“</h2>
<p>Neben dem Vortrag von Weber Shandwick stellte Vivian Pein den Charity-Event Twestival vor.  Twestivals sind Veranstaltungen, auf denen sich Twitter-Communities treffen, um Aufmerksamkeit für gemeinnützige Projekte zu erzeugen. Hierzu gibt es inzwischen auch eine lokale Hamburger Veranstaltung, die Vivian mit organisiert.<br />
Für die Hamburger Veranstaltung haben sie sich „Viva Con Agua“ ausgesucht; ein gemeinnütziger Verein, der u.a. für die Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Entwicklungsländern eintritt und kämpft, um somit Zugang zu sauberem Trinkwasser für alle möglich zu machen.<br />
Das Twestival Hamburg findet am 13.09. ab 19 Uhr im Elbwek Hamburg statt. Jeder Cent, der im Zuge der Veranstaltung eingenommen wird, geht direkt an „Viva Con Agua“. Schon der Kauf des Tickets zur Veranstaltung zählt zu 100% dazu. Man kann aber auch gern zusätzlich oder anstelle dessen eine Geldspende geben. „Viva Con Agua“ würde es freuen, aber natürlich insbesondere die unterstützten Entwicklungsländer, in denen sauberes Trinkwasser so selten ist und doch zugleich so dringend benötigt wird. Also, mitmachen, teilnehmen, spenden!</p>
<p>Hier geht es zum Twestival Hamburg: <a href="http://hamburg.twestival.com/">Das Twestival in Hamburg</a></p>
<p>Hier sind weitere Blog-Berichte von Teilnehmern des Abends zu finden:</p>
<p>Fernando Bresslau: <a href="http://bresslau.blogspot.com/2009/08/smchh-g1-at-weber-shandwick.html">G1 at Weber Shandwick</a></p>
<p>Sven Wiesner: <a href="http://www.webzweipunktnull.de/2009/08/social-media-club-hamburg-sommerevent-bei-weber-shandwick">Social Media Club Hamburg &#8211; Sommerevent bei Weber Shandwick</a></p>
<p>Der komplette Vortrag wurde aufgezeichnet und kann hier angeschaut werden: <a href="http://www.vimeo.com/6468705">Video bei Vimeo</a></p>
<p>Die Fotos zum Event gibt es hier: <a href="http://www.flickr.com/photos/smchh/sets/72157622194737470/">Flickr-Fotos</a></p>
<p>Zur Webseite von Weber Shandwick: <a href="http://www.webershandwick.de/">Weber Shandwick</a></p>
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		<title>Studieren in FernOst &#8211; Social Media Marketing für Hochschulinitiative der Neuen Bundesländer</title>
		<link>http://www.smchh.de/2009/08/24/studieren-in-fernost/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wlars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Scholz&#038;Friends hat sich zusammen mit schülerVZ und der aperto AG beim Social Media Club Hamburg vorgestellt. Vor kurzem fand ihr Vortrag über das Thema „Studieren in FernOst &#8211; Marketing über Soziale Netzwerke für ostdeutsche Hochschulen am Beispiel von schülerVZ“ beim SMCHH statt.
Wie bereits aus vorherigen Veranstaltungen gewohnt, konnte hierzu der SMCHH dank ihres Venue- und Cateringsponsors Proximity seine Teilnehmer in deren Räumlichkeiten im 19. Stock des Atlantikhauses begrüßen. Ein hervorragender Blick über den Hafen erwartete die Besucher. Und ein hervorragender Blick auf das Potential des Themas „Social Media“ sollte folgen.
Spannender Vortrag das Feedback der Teilnehmer
Denn die Präsentatoren konnten vor erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scholz&#038;Friends hat sich zusammen mit schülerVZ und der aperto AG beim Social Media Club Hamburg vorgestellt. Vor kurzem fand ihr Vortrag über das Thema „Studieren in FernOst &#8211; Marketing über Soziale Netzwerke für ostdeutsche Hochschulen am Beispiel von schülerVZ“ beim SMCHH statt.</p>
<p>Wie bereits aus vorherigen Veranstaltungen gewohnt, konnte hierzu der SMCHH dank ihres Venue- und Cateringsponsors Proximity seine Teilnehmer in deren Räumlichkeiten im 19. Stock des Atlantikhauses begrüßen. Ein hervorragender Blick über den Hafen erwartete die Besucher. Und ein hervorragender Blick auf das Potential des Themas „Social Media“ sollte folgen.</p>
<h2>Spannender Vortrag das Feedback der Teilnehmer</h2>
<p>Denn die Präsentatoren konnten vor erneut vollem Haus mit ihrem Fallbeispiel punkten. Eine durchweg gelungene Präsentation eines interessanten „Use Cases“ war das einhellige Feedback vor Ort sowie über Twitter. Und das obwohl der Titel der Veranstaltung zunächst für etwas Verwirrung sorgte. „FernOst“, damit waren die fünf neuen Bundesländer gemeint und nicht wie bei manchem Teilnehmer zunächst vermutet, der asiatische Raum.</p>
<p>Dr. Christof Biggeleben (Leiter Beratung Scholz &#038; Friends Agenda), Michael Beck (Head Of Internal Agency StudiVZ Ltd.) und Jana Purucker (Senior Projektmanagerin bei der aperto AG)  konnten jedoch schnell die Verwirrung auflösen und den Blick auf das Wesentliche lenken. Ihre Herausforderung lautet, die Studentenzahl für die Hochschulstandorte in den Neuen Bundesländern in der Zukunft zu steigern. Von jeder Universität gibt es hierzu klare Kennzahlen, deren Zielerreichung für eine Rentabilität notwendig sind.</p>
<h2>„Neue Wege gehen“</h2>
<p>Die neuen Bundesländer haben hierfür eigens die „Hochschulinitiative Neue Bundesländer“ ins Leben gerufen, um alle Maßnahmen zu bündeln. Wie aber wird nun die Zielgruppe  &#8211; junge Westdeutsche &#8211; für die Hochschulen im Osten interessiert? Diese hat bisher vom Standort „Ost“ ein sehr negativ behaftetes Bild (&#8221;altmodisch&#8221;, &#8220;trist&#8221;, &#8220;grau&#8221;). Und nur 4% von ihnen beginnen derzeit überhaupt ein Studium in den Neuen Bundesländern: „Anzeigen allein hätten nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Wir mussten daher völlig neue Wege der Ansprache wählen“, so Christof Biggeleben von Scholz&#038;Friends.</p>
<p>Andere Maßnahmen mussten her. Maßnahmen, die kosteneffizient sind und im Budgetrahmen optimale Wirkung entfalten. Aber vor allem auch Maßnahmen, die dazu beitragen, die negativen Assoziationen der künftigen Studenten ins Positive umzukehren. Schnell kam man auf das bekannte Soziale Netzwerk „schülerVZ“. Es bietet eine mittlere siebenstellige Zahl an registrierten Nutzern, allesamt Schüler, und somit die idealen Voraussetzungen. Und so sollen speziell für diese Plattform optimierte Maßnahmen die Kampagne zum Erfolg führen.</p>
<p>Während S&#038;Fs Agenda für die Konzeption und Durchführung aller Kommunikationsmaßnahmen sowie das Projektmanagement der gesamten Kampagne zeichnet, brachte schülerVZ neben der Reichweite, vor allem Unterstützung hinsichtlich der optimalen Ansprache der Nutzer sowie die technische Umsetzung der Maßnahmen auf ihrem Portal ein. Die aperto AG übernahm als Online-Agentur Kreation und Umsetzung der im Zuge der Kampagne zum Einsatz kommenden interaktiven Elemente, wie u.a. ein begleitender Blog und der Studiensuchmaschine auf schülerVZ.</p>
<h2>Schräger Ansatz sorgt für Aufmerksamkeit</h2>
<p>Die Idee heisst „Gang und Dong“. Gang und Dong, das sind zwei schrille, klamaukige Asiaten, die die verschiedenen Hochschulstandorte besuchen und diese per Videoeinspieler vorstellen. Zusätzlich stehen die beiden mitsamt ihren Fotos auch Pate auf schülerVZ. Die diversen Videoeinspieler mit Gang und Dong können auch bei YouTube aufgerufen werden (<a href="http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost">http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost</a>).</p>
<p>Schräg wirkt es. Und das es auch „richtig“ wirkt, zeigen die Zahlen. In ausgewählten Beispielen beweist Christof Biggeleben, dass sich ein Trend abzeichnet. Schüler auf schülerVZ zeigen ein deutliches Interesse. Sie nehmen die Kampagne an und zeigen durch eine aktive Teilnahme ihr Interesse für die vorgestellten Standorte. So benötigt beispielsweise die Hochschule in Rostock zusätzlich 264 Studierende pro Jahr. Bei schülerVZ haben schon 2.695 Nutzer ihr Interesse angemeldet. Und davon kommen ca. 30%  (oder 887 Schülerinnen und Schüler) aus West-Deutschland.</p>
<p>Das erste Ziel ist also erreicht. Die Aufmerksamkeit in der relevanten Zielgruppe konnte gewonnen und in einem ersten Schritt aktiviert werden. Jetzt gilt es, in weiteren Schritten die Schüler auch tatsächlich zu der entscheidenden Aktion zu bewegen, nämlich sich konkret an einer Hochschule in Ostdeutschland anzumelden. Ob auch dieser Schritt gelingt, werden die nächsten Wochen zeigen. Zurzeit laufen die Einschreibungsverfahren der Universitäten.</p>
<h2>Weiteres Thema des Abends &#8211; Die Lange Nacht der Industrie</h2>
<p>Neben dem Vortrag zu „FernOst“ wurde am Abend auch „Die Lange Nacht der Industrie“ vorgestellt (<a href="http://www.lange-nacht-der-industrie.de">http://www.lange-nacht-der-industrie.de</a>). Dabei handelt es sich um einen noch jungen Event, auf dem attraktive Hamburger Arbeitgeber auf zukünftige Mitarbeiter/Innen treffen.  Und dieser Event sucht die Unterstützung des „Social Media Club Hamburg“ und aller Teilnehmer und Interessierten. Wir vom SMCHH möchten gemeinsam mit dem Veranstalter ein Social Media Konzept entwickeln und anschließend auch in die Umsetzung bringen, um auf dieses einmalige Konzept aufmerksam zu machen und Begeisterung zu schaffen.</p>
<h2>Lust auf Praxis Sessions? Bitte melden!</h2>
<p>Der Social Media Club Hamburg nimmt auf Basis dieser konkreten Projektanfrage zum Anlass, eine „Praxis-Session“ ins Leben zu rufen. Die Idee ist, mit dieser neuen Reihe unseren Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, gemeinsam an konkreten Fällen aus der Praxis mitzuwirken und so Social Media auf direkte Art kennenzulernen und zu vertiefen. Hamburg bietet viele gemeinnützige Projekte und Themen, die für jede Unterstützung offen sind. Wir wollen den Rahmen schaffen, diese Unterstützung zu leisten und zugleich allen Teilnehmern spannende Projekte und Themen bieten, durch die jeder neue praktische Erfahrungen sammeln kann.</p>
<p>Hierzu sowie zu der konkreten Projektanfrage der „Langen Nacht der Industrie“ bieten wir eine Auftaktveranstaltung für alle Interessierten. Auf dieser Veranstaltung stellen wir die Idee der „Praxis Sessions“ vor und möchten einen ersten Austausch zur Bildung eines Projektteams herstellen.</p>
<p>Anregungen und Ideen sind jederzeit willkommen. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer. </p>
<p>Die Linkübersicht:</p>
<p>Gang und Dong bei YouTube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost">http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost</a></p>
<p>Scholz &#038; Friends Agenda &#8211; <a href="http://www.s-f.com/Default.aspx?alias=www.s-f.com/agenda">www.s-f.com/agenda</a></p>
<p>SchülerVZ &#8211; <a href="http://www.schuelervz.net/">http://www.schuelervz.net/</a></p>
<p>aperto AG &#8211; <a href="http://aperto.de">http://aperto.de</a></p>
<p>Lange Nacht der Industrie &#8211; <a href="http://www.lange-nacht-der-industrie.de">http://www.lange-nacht-der-industrie.de</a></p>
<p><em>Anm.: Aufgrund bestimmter Inhalte zur strategischen Herangehensweise an das vorgestellte Projekt durch die Agenturen kann der Video-Mitschnitt nicht veröffentlicht werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.<br />
</em></p>
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		<title>Die Xing AG über Gruppen als Chance für die Unternehmenskommunikation</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wlars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[community management]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als einer Woche fand bereits zum vierten Mal der Event des Social Media Clubs HH statt. Die verfügbaren Plätze waren erneut schnell reserviert und so erschienen fast 80 Teilnehmer in den Räumlichkeiten von Proximity mit tollem Blick über den Hafen.
Neben dem Networking in entspannter Atmosphäre bei Fingerfood und kühlen Getränken galt die Aufmerksamkeit der Teilnehmer vor allem dem Vortrag der Xing AG zum Thema „Soziale Netzwerke &#8211; Die Relevanz für die Unternehmenskommunikation am Beispiel von XING“.
Silke Schippmann, Teamleader Community Management und Thorsten Vespermann, Director Corporate Communications bei Xing stellten in einer knapp 1,5-stündigen Präsentation vor, auf welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als einer Woche fand bereits zum vierten Mal der Event des Social Media Clubs HH statt. Die verfügbaren Plätze waren erneut schnell reserviert und so erschienen fast 80 Teilnehmer in den Räumlichkeiten von Proximity mit tollem Blick über den Hafen.</p>
<p>Neben dem Networking in entspannter Atmosphäre bei Fingerfood und kühlen Getränken galt die Aufmerksamkeit der Teilnehmer vor allem dem Vortrag der Xing AG zum Thema „Soziale Netzwerke &#8211; Die Relevanz für die Unternehmenskommunikation am Beispiel von XING“.</p>
<p>Silke Schippmann, Teamleader Community Management und Thorsten Vespermann, Director Corporate Communications bei Xing stellten in einer knapp 1,5-stündigen Präsentation vor, auf welche Weise Xing für die eigene Unternehmenskommunikation genutzt werden kann. In einem zweiten Teil des Vortrags wurde berichtet, welche Maßnahmen Xing selbst für die eigene Unternehmenskommunikation und über ihr eigenes Netzwerk hinaus einsetzt.</p>
<h2>Erfolgreiche Marken-Communities und Unternehmensgruppen</h2>
<p>Xing ist bekannt. Nicht nur bei den Teilnehmern des Events. Bei weltweit mehr als 7,5 Mio. registrierten Nutzern sind mittlerweile sehr viele Berufstätige über Xing vernetzt. In mehr als 26.000 Gruppen finden nahezu alle Themen des täglichen (Berufs)Lebens statt; ob in der Nutella-Gruppe, die Silke Schippmann als ein besonders gut funktionierendes Beispiel einer Marken-Community hervorhob, oder in Unternehmensgruppen wie denen von IBM und der Lufthansa. Die Mitglieder tauschen sich intensiv in den Gruppen aus. Es bilden sich Micro-Communities in der Community.</p>
<p>Ein Grund für Thorsten Vespermann sich Xing und die vielen Gruppen als Unternehmen in jedem Fall genau anzuschauen: Gibt es Gruppen, in denen mein Thema besprochen wird? Wo halten sich die Nutzer auf, die für mich und mein Unternehmen interessant sind? Und vor allem, was sind ihre Themen?</p>
<p>Bevor man aktiv wird, ist eine Analyse und Evaluierung essentiell. Möglicherweise zeigt ein darin enthaltener Relevanzcheck, dass das Potential für das eigene Unternehmen noch recht gering ist. Dennoch könnte es sich auch hier anbieten, die Zeit zu nutzen, Dinge auszuprobieren und zum eigenen Thema voranzuschreiten. Moderatoren haben schließlich mehr Steuerungsmöglichkeiten als „einfache“ Gruppenteilnehmer, wie Herr Vespermann verdeutlichte.</p>
<p>Entscheidet man sich als Unternehmen für Maßnahmen innerhalb von Xing, so sollten zunächst die Ziele definiert werden und eine Strategie für die Herangehensweise entwickelt werden. Nicht jede Gruppe „funktioniert“ gleich. Die Ansprache aber ist entscheidend, um gehört zu werden und in die Gespräche einbezogen zu werden. Möglich ist in jedem Falle auch, eine eigene Gruppe zu eröffnen. Gruppen für Unternehmen werden kostenpflichtig als „Enterprise“-Accounts angelegt. Bei Bedarf können zusätzliche Features für die Gruppe eingerichtet werden. Die Höhe der Kosten werden durch die IT der Xing auf Basis einer Aufwandseinschätzung ermittelt.</p>
<h2>Sinn oder Unsinn? &#8211; Sponsoring von Gruppen</h2>
<p>Nun gibt es aber auch eine „klassische“ Art, in relevanten Gruppen und deren Umfeldern als Unternehmen präsent zu sein. Wie eine intensive Diskussion unter den Teilnehmern mit den Vortragenden hervorbrachte, ist es durchaus möglich, eine Gruppe zu sponsern und beispielsweise mit einem Markenlogo zu versehen. Erste Ansprechpartner für eine solche Aktion sind die jeweiligen Moderatoren der gewünschten Gruppe. Eine Frage in diesem Zusammenhang blieb jedoch bis zuletzt unbeantwortet. Provokant wurde gefragt: „Wen oder was will man denn eigentlich sponsern?“.</p>
<p>Und tatsächlich frage ich mich: „Kann klassisches Sponsoring in einer Community, in der es fast ausschließlich um den Dialog geht, wirken?“</p>
<p>So einfach und schnell man hierauf mit „Nein!“ antworten möchte, so leicht sollte man es sich dann doch nicht machen. Denn wo vielleicht ein lieblos platziertes Markenlogo wenig Effekte verspricht, so könnte beispielsweise ein gut überlegtes und sinnvoll umgesetztes Event-Sponsoring die gewünschte Wirkung herbeiführen. Denn gerade für die Organisation von Events wird Xing im besonderen Maße genutzt. Allein ca. 90.000 waren es im Jahr 2008 in Deutschland.</p>
<h2>Welche Dienste Xing für die eigene Unternehmenskommunikation nutzt</h2>
<p>Im leider zu kurz gekommenen zweiten Teil des Vortrags stellte Xing vor, welche Maßnahmen sie selbst über ihr eigenes Netzwerk hinaus für die Unternehmenskommunikation durchführen. Allen voran wurde in diesem Zusammenhang Twitter genannt. Wenig überraschend, wird doch der Micro-Bloggingdienst zur Zeit bei jeder Gelegenheit unter intensiven Webnutzern ins Gespräch gebracht. Und Xing selbst hat in diesen Tagen auf den Twitter-Trend reagiert und eine weitere Applikation für ihre Nutzer zum Einsatz bereitgestellt. „Twitter Buzz“ ermöglicht das Filtern von den sogenannten Tweets nach bestimmten Themen.</p>
<p>Neben Twitter setzt Xing insbesondere auf einen Blog für die Unternehmenskommunikation. Themenbereiche wie beispielsweise neue Features oder  allgemeine Firmennews sind in Kategorien gegliedert. Nutzer haben die Möglichkeit, über die Kommentarfunktion Meinungen auszutauschen. Auf dem Blog erscheinen laut Herrn Vespermann vor allem die Beiträge, die für eine PR-Mitteilung nicht reichen.</p>
<p>Ein sehr kurzer 2. Teil. Zu kurz. Denn mehr Details, insbesondere über die Nutzungsintensität seitens der Mitglieder und die daraus resultierenden Erkenntnisse für die weitere Entwicklung des Unternehmens wären sehr spannend gewesen und hätten eine mindestens eben so große Beachtung verdient.</p>
<h2>„Zu oberflächlich“ &#038; „top organisiert“ &#8211; Das Feedback der Teilnehmer</h2>
<p>Sowohl während des Events als auch im Nachhinein haben wir seitens des Social Media Clubs Hamburg zahlreiches Feedback bekommen und vernommen. Die in den Tweets zum Ausdruck gebrachte Stimmung hält sich die Waage. Gelobt wurden insbesondere die sehr gute Organisation sowie die Mobilisierung so vieler Branchenvertreter innerhalb kurzer Zeit auf Basis interessanter Vorträge. Negativ wurde angemerkt, dass zu Vieles an der Oberfläche geblieben sei. Mehr Detailinfos und echte „Insights“ wurden gewünscht. Nun muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass bei ca. 80 Teilnehmern das Publikum äußerst breit gefächert ist und eine Fokussierung auf Details schwierig erscheint. Nicht zuletzt können vortragende Unternehmen keine Geheimnisse preisgeben und müssen vom Unternehmensgrundsatz eine gewisse Oberflächlichkeit wahren.</p>
<h2>Wo soll es hingehen? Ideen, Anregungen, Meinungen</h2>
<p>Wir haben die Stimmen vernommen und werden uns im Team darüber Gedanken machen. Vielleicht ergibt sich hieraus die ein oder andere Optimierung der bestehenden Eventreihe. Aber auch über eine zusätzliche, komplementäre Eventreihe denken wir nach. Hierzu hilft jedes Feedback und jeder Input, also immer gerne mehr davon!</p>
<p>Denn in den nächsten Tagen und Wochen werden wir uns hierzu intensiv austauschen und dann entscheiden, was noch kommen wird. Die bisherige starke Teilnehmerzahl bei den Events zeigt das enorme Potential. Das wollen wir gerne nutzen. Wir freuen uns auf Eure (weitere) Unterstützung!</p>
<p>Hier geht es zum Video vom Vortrag der XING AG bei vimeo: <a href="http://www.vimeo.com/5305324">Der Xing-Vortrag beim SMCHH</a></p>
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