Intervalltraining – eine sinnvolle Trainingsmethode?

In diesem Artikel geht es um das Thema Intervalltraining. Dabei handelt es sich um eine spezielle Trainingsart beim Laufsport, bei der der Sportler sein Workout in Intervallen absolviert. Vor allem bei Marathon-Läufern ist dies eine sehr beliebte Art, um Schnelligkeit und Ausdauer aufzubauen.

Tipp: Vor allem beim Joggen ist es wichtig das richtige Laufmaterial zu haben. Auf diesem Blog teilt Filipp seine Erfahrung mit guten Laufschuhen für schwere Läufer.

Der klare Vorteil beim Intervalltraining gegenüber anderen Trainingsarten: Man kann in 60 Minuten Intervall-Training die gleiche Anzahl an Kalorien loswerden, wie bei den bekannten Ausdauersportarten. Allerdings reichen meist schon ca. 3×20 Minuten pro Woche, um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Der entscheidende Faktor beim Intervalltraining ist der Wechsel zwischen Erholung und Belastung. Denn bei dieser speziellen Methode ändert man während des Workouts ab und an das Tempo. So wird die Belastung variiert und man fordert den Körper. Entscheidend ist zudem, dass der Körper nur kurzzeitig in der Erholungsphase verweilen soll. Denn dadurch entsteht eine unvollständige Erholung und der Trainingsreiz wird erhöht. Weiterhin signalisiert man dem Körper, dass dieses Workout ungewohnt und extrem anstrengend ist. Der Körper stellt sich dann darauf ein und bereitet sich auf die nächste Trainingseinheit vor.

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Intervalltraining ist perfekt fürs Abnehmen geeignet

Durch die hohe Belastung, fängt der Körper selbstverständlich auch recht zügig an Fett zu verbrennen. Des Weiteren ist die direkte Kalorienverbrennung beim Intervalltraining stark erhöht, da der Körper intensiver arbeiten muss, um die geforderte Leistung zu erbringen. Außerdem verbrennt man selbst nach dem Training noch eine gewisse Zeit mehr Kalorien, da der sog. Nachbrenneffekt dafür sorgt, dass der Stoffwechsel des Organismus angekurbelt wird. Einige Sportler nutzen diese spezielle Trainingsart zudem um Ihre eigene Schnelligkeit zu verbessern. Aus diesem Grund profitieren im Allgemeinen Läufer, Jogger, Radfahrer und viele andere Ausdauer-Sportler sehr stark vom Intervalltraining. Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass man diese Trainingsmethode auch zuhause auf einem Heimtrainer absolvieren kann. Somit muss man nicht einmal das Haus verlassen, um ein Intervall-Workout durchzuführen. Auch die eigene Körper-Regeneration wird gestärkt, da der Tempowechsel den Köper beansprucht und an die Grenzen bringt.

Für wen ist Intervalltraining geeignet?

Selbstverständlich ist das Intervall-Training nicht für jeden geeignet. Zum einen sollten Menschen darauf verzichten, die sehr übergewichtig sind bzw. selten bis überhaupt keinen Sport machen. Zum anderen sollte man bedenken, dass Intervall-Training auch die Gelenke belasten kann und man deshalb nicht mit schwachen Gelenken zu dieser speziellen Trainingsvariante greifen sollte. Wenn Sie also mit dem Intervall-Workout starten wollen, sollten Sie bereits über eine gewisse Grund-Fitness verfügen bzw. kein kompletter Anfänger sein. Um sich eine gewisse Kondition aufzubauen kann man zunächst mit Fahrrad-Fahren oder Schwimmen beginnen. Weiterhin ist es eine sinnvolle Idee, ein Pulsmessgerät zu nutzen. Denn so hat man beim Intervalltraining immer den aktuellen Puls im Blick und kann zudem genau die Trainingsintensität festlegen. Ein Bespiel für ein solides Intervall-Training wäre zum Beispiel: 10 Minuten langsam aufwärmen und dann 3 Minuten schnell laufen und and die eigenen Grenzen kommen. Danach wieder 3-5 Minuten langsamer gehen und erholen und nach dieser Phase fängt man wieder an schnell zu laufen und alles zu geben. Zu guter Letzt kommt noch die Abwärm-Phase, bei der man für ungefähr 5 Minuten entspannt läuft. Somit hat man hier ein Beispiel für ein effektives Intervalltraining.

Tipp: Zur Regenerierung ist zum Beispiel Faszientraining ideal geeignet! Es macht auch Sinn einen Experten wie http://www.wellness-heilmassage.de aufzusuchen.

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