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	<title>Social Media Club Hamburg &#187; xing</title>
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	<description>Das Blog vom SMCHH</description>
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		<title>SMCHH bei XING &#8211; Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?</title>
		<link>http://www.smchh.de/2009/11/30/smchh-bei-xing-werden-wir-online-alle-zu-personen-des-offentlichen-lebens/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wlars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[online reputation]]></category>
		<category><![CDATA[reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SMCHH war Ende November zu Gast bei der XING AG. Aus besonderem Anlass haben wir mit XING diesen Event gemeinsam organisiert, denn das Business-Netzwerk ist in dem Monat 6 Jahre alt geworden.
Und für diesen Abend hatten wir uns ein besonderes und im Ausdruck plakatives Thema entschieden: Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?
Immer öfters hinterlassen wir online öffentliche Spuren. Ein Kommentar zu einem Artikel, ein ReTweet oder eine Bewertung über ein Restaurantbesuch. Nahezu jede Stelle im World Wide Web bietet heute die Möglichkeit der Partizipation. Und diese Möglichkeiten werden von den Internetnutzern im zunehmenden Maße genutzt.
Nicht verwunderlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SMCHH war Ende November zu Gast bei der XING AG. Aus besonderem Anlass haben wir mit XING diesen Event gemeinsam organisiert, denn das Business-Netzwerk ist in dem Monat 6 Jahre alt geworden.<br />
Und für diesen Abend hatten wir uns ein besonderes und im Ausdruck plakatives Thema entschieden: Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?</p>
<p>Immer öfters hinterlassen wir online öffentliche Spuren. Ein Kommentar zu einem Artikel, ein ReTweet oder eine Bewertung über ein Restaurantbesuch. Nahezu jede Stelle im World Wide Web bietet heute die Möglichkeit der Partizipation. Und diese Möglichkeiten werden von den Internetnutzern im zunehmenden Maße genutzt.</p>
<p>Nicht verwunderlich dürfte es da sein, dass in diesem Zusammenhang auch immer öfters Geschichten über unvorsichtige User auftauchen. Schnell wird etwas Unbedachtes geäußert, zu leicht kann man sich in einer unglücklichen und zumeist ungewollten Situation wiederfinden. Der öffentliche Mitteilungsdrang wird plötzlich schnell zu einem Boomerang, der einem sogar den Job kosten kann. Denn alles ist mehr oder weniger für alle öffentlich und darüber hinaus für alle Zeiten archiviert. Das Web vergisst nie.</p>
<p>Genau an diesem Punkt setzte unser Diskussionsabend an. Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens? Kann man online Privates und Berufliches trennen? Und was kann man tun, wenn denn doch mal etwas aus dem Ruder gelaufen ist und man online in einem negativen Licht erscheint?</p>
<p>Zu diesen Fragestellungen konnten wir auf unserem Panel folgende Personen begrüßen:</p>
<p>Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG<br />
Oliver Ueberholz, Gründer und Geschäftsführer der Mixxt GmbH<br />
Stephan Mosel, Head of Community Management der Qype GmbH</p>
<p>Schnell entwickelte sich eine intensive Diskussion, nicht zuletzt durch die rege Teilnahme aller Besucher. Ein sehr erfreulicher Aspekt, denn schließlich will der Social Media Club genau dieses erreichen. Gemäß dem Motto „share &#8211; learn &#8211; grow“ ist der Club da, um themenspezifisch Meinungen, Ansätze und Ideen untereinander auszutauschen.</p>
<p>Genau dieser rege Austausch funktionierte bei der XING AG besondes gut. Die gewählte Sitzanordnung in einem Halbkreis förderte die aktive Teilnahme mindestens genau so, wie die Sprecher des Panels selbst, die immer wieder ihre Aussagen direkt an die Besucher adressierten und sie so zur Diskussion animierten.</p>
<p>Im Anschluss an die Diskussion gab es noch genügend Raum und Zeit zum Networken. Und auch hier war die Organisation von XING klasse. Es gab ein umfangreiches, hochwertiges Buffet und ausreichend Auswahl bei den Getränken. Keine Frage, alle Teilnehmer fühlten sich äußerst wohl und gut unterhalten. Entsprechend positiv fielen die Bewertungen und Nachbetrachtungen aus.</p>
<p>Ein großes Dankeschön an XING für die Einladung und die Ausrichtung dieses Events!</p>
<p>Dieses war der letzte Event des SMCHH in diesem Jahr. Wir wünschen einen erfolgreichen Jahresausklang. Bis zum nächsten Jahr!</p>
<p>Im Anschluss des Panels konnten wir noch alle Sprecher des Abends interviewen. Die Videomitschnitte gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vfgum8lwWC4">Mixxt und Qype beim SMCHH</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=20i0rzgsQEM">SMCHH bei Xing</a></p>
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		<title>Die Xing AG über Gruppen als Chance für die Unternehmenskommunikation</title>
		<link>http://www.smchh.de/2009/06/28/die-xing-ag-uber-gruppen-als-chance-fur-die-unternehmenskommunikation/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wlars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[community management]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als einer Woche fand bereits zum vierten Mal der Event des Social Media Clubs HH statt. Die verfügbaren Plätze waren erneut schnell reserviert und so erschienen fast 80 Teilnehmer in den Räumlichkeiten von Proximity mit tollem Blick über den Hafen.
Neben dem Networking in entspannter Atmosphäre bei Fingerfood und kühlen Getränken galt die Aufmerksamkeit der Teilnehmer vor allem dem Vortrag der Xing AG zum Thema „Soziale Netzwerke &#8211; Die Relevanz für die Unternehmenskommunikation am Beispiel von XING“.
Silke Schippmann, Teamleader Community Management und Thorsten Vespermann, Director Corporate Communications bei Xing stellten in einer knapp 1,5-stündigen Präsentation vor, auf welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als einer Woche fand bereits zum vierten Mal der Event des Social Media Clubs HH statt. Die verfügbaren Plätze waren erneut schnell reserviert und so erschienen fast 80 Teilnehmer in den Räumlichkeiten von Proximity mit tollem Blick über den Hafen.</p>
<p>Neben dem Networking in entspannter Atmosphäre bei Fingerfood und kühlen Getränken galt die Aufmerksamkeit der Teilnehmer vor allem dem Vortrag der Xing AG zum Thema „Soziale Netzwerke &#8211; Die Relevanz für die Unternehmenskommunikation am Beispiel von XING“.</p>
<p>Silke Schippmann, Teamleader Community Management und Thorsten Vespermann, Director Corporate Communications bei Xing stellten in einer knapp 1,5-stündigen Präsentation vor, auf welche Weise Xing für die eigene Unternehmenskommunikation genutzt werden kann. In einem zweiten Teil des Vortrags wurde berichtet, welche Maßnahmen Xing selbst für die eigene Unternehmenskommunikation und über ihr eigenes Netzwerk hinaus einsetzt.</p>
<h2>Erfolgreiche Marken-Communities und Unternehmensgruppen</h2>
<p>Xing ist bekannt. Nicht nur bei den Teilnehmern des Events. Bei weltweit mehr als 7,5 Mio. registrierten Nutzern sind mittlerweile sehr viele Berufstätige über Xing vernetzt. In mehr als 26.000 Gruppen finden nahezu alle Themen des täglichen (Berufs)Lebens statt; ob in der Nutella-Gruppe, die Silke Schippmann als ein besonders gut funktionierendes Beispiel einer Marken-Community hervorhob, oder in Unternehmensgruppen wie denen von IBM und der Lufthansa. Die Mitglieder tauschen sich intensiv in den Gruppen aus. Es bilden sich Micro-Communities in der Community.</p>
<p>Ein Grund für Thorsten Vespermann sich Xing und die vielen Gruppen als Unternehmen in jedem Fall genau anzuschauen: Gibt es Gruppen, in denen mein Thema besprochen wird? Wo halten sich die Nutzer auf, die für mich und mein Unternehmen interessant sind? Und vor allem, was sind ihre Themen?</p>
<p>Bevor man aktiv wird, ist eine Analyse und Evaluierung essentiell. Möglicherweise zeigt ein darin enthaltener Relevanzcheck, dass das Potential für das eigene Unternehmen noch recht gering ist. Dennoch könnte es sich auch hier anbieten, die Zeit zu nutzen, Dinge auszuprobieren und zum eigenen Thema voranzuschreiten. Moderatoren haben schließlich mehr Steuerungsmöglichkeiten als „einfache“ Gruppenteilnehmer, wie Herr Vespermann verdeutlichte.</p>
<p>Entscheidet man sich als Unternehmen für Maßnahmen innerhalb von Xing, so sollten zunächst die Ziele definiert werden und eine Strategie für die Herangehensweise entwickelt werden. Nicht jede Gruppe „funktioniert“ gleich. Die Ansprache aber ist entscheidend, um gehört zu werden und in die Gespräche einbezogen zu werden. Möglich ist in jedem Falle auch, eine eigene Gruppe zu eröffnen. Gruppen für Unternehmen werden kostenpflichtig als „Enterprise“-Accounts angelegt. Bei Bedarf können zusätzliche Features für die Gruppe eingerichtet werden. Die Höhe der Kosten werden durch die IT der Xing auf Basis einer Aufwandseinschätzung ermittelt.</p>
<h2>Sinn oder Unsinn? &#8211; Sponsoring von Gruppen</h2>
<p>Nun gibt es aber auch eine „klassische“ Art, in relevanten Gruppen und deren Umfeldern als Unternehmen präsent zu sein. Wie eine intensive Diskussion unter den Teilnehmern mit den Vortragenden hervorbrachte, ist es durchaus möglich, eine Gruppe zu sponsern und beispielsweise mit einem Markenlogo zu versehen. Erste Ansprechpartner für eine solche Aktion sind die jeweiligen Moderatoren der gewünschten Gruppe. Eine Frage in diesem Zusammenhang blieb jedoch bis zuletzt unbeantwortet. Provokant wurde gefragt: „Wen oder was will man denn eigentlich sponsern?“.</p>
<p>Und tatsächlich frage ich mich: „Kann klassisches Sponsoring in einer Community, in der es fast ausschließlich um den Dialog geht, wirken?“</p>
<p>So einfach und schnell man hierauf mit „Nein!“ antworten möchte, so leicht sollte man es sich dann doch nicht machen. Denn wo vielleicht ein lieblos platziertes Markenlogo wenig Effekte verspricht, so könnte beispielsweise ein gut überlegtes und sinnvoll umgesetztes Event-Sponsoring die gewünschte Wirkung herbeiführen. Denn gerade für die Organisation von Events wird Xing im besonderen Maße genutzt. Allein ca. 90.000 waren es im Jahr 2008 in Deutschland.</p>
<h2>Welche Dienste Xing für die eigene Unternehmenskommunikation nutzt</h2>
<p>Im leider zu kurz gekommenen zweiten Teil des Vortrags stellte Xing vor, welche Maßnahmen sie selbst über ihr eigenes Netzwerk hinaus für die Unternehmenskommunikation durchführen. Allen voran wurde in diesem Zusammenhang Twitter genannt. Wenig überraschend, wird doch der Micro-Bloggingdienst zur Zeit bei jeder Gelegenheit unter intensiven Webnutzern ins Gespräch gebracht. Und Xing selbst hat in diesen Tagen auf den Twitter-Trend reagiert und eine weitere Applikation für ihre Nutzer zum Einsatz bereitgestellt. „Twitter Buzz“ ermöglicht das Filtern von den sogenannten Tweets nach bestimmten Themen.</p>
<p>Neben Twitter setzt Xing insbesondere auf einen Blog für die Unternehmenskommunikation. Themenbereiche wie beispielsweise neue Features oder  allgemeine Firmennews sind in Kategorien gegliedert. Nutzer haben die Möglichkeit, über die Kommentarfunktion Meinungen auszutauschen. Auf dem Blog erscheinen laut Herrn Vespermann vor allem die Beiträge, die für eine PR-Mitteilung nicht reichen.</p>
<p>Ein sehr kurzer 2. Teil. Zu kurz. Denn mehr Details, insbesondere über die Nutzungsintensität seitens der Mitglieder und die daraus resultierenden Erkenntnisse für die weitere Entwicklung des Unternehmens wären sehr spannend gewesen und hätten eine mindestens eben so große Beachtung verdient.</p>
<h2>„Zu oberflächlich“ &#038; „top organisiert“ &#8211; Das Feedback der Teilnehmer</h2>
<p>Sowohl während des Events als auch im Nachhinein haben wir seitens des Social Media Clubs Hamburg zahlreiches Feedback bekommen und vernommen. Die in den Tweets zum Ausdruck gebrachte Stimmung hält sich die Waage. Gelobt wurden insbesondere die sehr gute Organisation sowie die Mobilisierung so vieler Branchenvertreter innerhalb kurzer Zeit auf Basis interessanter Vorträge. Negativ wurde angemerkt, dass zu Vieles an der Oberfläche geblieben sei. Mehr Detailinfos und echte „Insights“ wurden gewünscht. Nun muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass bei ca. 80 Teilnehmern das Publikum äußerst breit gefächert ist und eine Fokussierung auf Details schwierig erscheint. Nicht zuletzt können vortragende Unternehmen keine Geheimnisse preisgeben und müssen vom Unternehmensgrundsatz eine gewisse Oberflächlichkeit wahren.</p>
<h2>Wo soll es hingehen? Ideen, Anregungen, Meinungen</h2>
<p>Wir haben die Stimmen vernommen und werden uns im Team darüber Gedanken machen. Vielleicht ergibt sich hieraus die ein oder andere Optimierung der bestehenden Eventreihe. Aber auch über eine zusätzliche, komplementäre Eventreihe denken wir nach. Hierzu hilft jedes Feedback und jeder Input, also immer gerne mehr davon!</p>
<p>Denn in den nächsten Tagen und Wochen werden wir uns hierzu intensiv austauschen und dann entscheiden, was noch kommen wird. Die bisherige starke Teilnehmerzahl bei den Events zeigt das enorme Potential. Das wollen wir gerne nutzen. Wir freuen uns auf Eure (weitere) Unterstützung!</p>
<p>Hier geht es zum Video vom Vortrag der XING AG bei vimeo: <a href="http://www.vimeo.com/5305324">Der Xing-Vortrag beim SMCHH</a></p>
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